begrenzende gedanken = eingeschränkte bewegung

28.08.2013 - 08:54

Jeder Sportler kennt das Problem: Gedanken, welche die Leistung begrenzen.

„Du bist zu schwach“, „Du bist zu alt“, „Du wirst es nie schaffen...“. Gerade bei der härtesten Steigung des Tages auf dem Fahrrad, wenn man die letzte Bahn schwimmt oder während eines schnellen Sprints hört man diese frustrierenden Gedanken. Und, sie haben eine verheerende Wirkung auf den Körper und dessen Leistung. Man versucht, die Gedanken zu bekämpfen, und manchmal hat man tatsächlich Erfolg. Häufig scheinen die Gedanken den Sportler zu überwältigen, und der Körper verlangsamt...

Viele Sportler nutzen deshalb Mental-Coaching oder andere Formen von Sport-Coaching im Verlauf ihrer Karriere. Die Idee ist, die Gedankenmuster herzustellen, die den Athleten auf das Siegerpodium bringen. Mental-Coaching und -Training funktioniert häufig - häufig auch nicht.

Warum ist ein Sportler nicht dazu in der Lage, sich selbst durch Mentaltraining oder andere geistige Trainingsformen permanent zu einer „Gewinner-Form“ zu programmieren?

Die alten Gedankenmuster - oder Stimmen – bleiben dem Körpersystem erhalten, egal welche neuen Gedanken, man herstellt oder erwirbt. Neue Muster führen nicht zu langfristigen, nachhaltigen Veränderungen, es sei denn, man macht einige sehr tief greifende Veränderungen.

Ich bin weder Mentaltrainer oder Mental-Coach noch biete ich irgendeine Art von Mentaltraining an. Ich arbeite auf einer viel tieferen Ebene mit Menschen. Es ist eine energetische Ebene, in der nachhaltige Änderung geschieht. Ich unterstütze meine Klienten darin, ihre Gedankenformen auf der Grundlage ihres Seins zu ändern - so dass die gewünschte Änderung dauerhaft ist.

Die Klienten, die zu mir kommen, suchen tiefe und dauerhafte Veränderungen. Viele kommen mit körperlichen Symptomen bzw. Verletzungen, andere wegen Depressionen und noch andere, weil sie tatsächlich auf dem Siegerpodium im sportlichen Wettbewerb oder in anderen Aspekten ihres Lebens stehen wollen.

Ich freue mich, mittlerweile eine Reihe von Erfolgsgeschichten erzählen zu können. Gerne ein Beispiel aus der jüngsten Zeit:

Eine Rennradfahrerin kam nach einem Unfall mit dem Rad zu mir. Die ärztliche Diagnose war niederschmetternd für meine Klientin, mitten im Sommer auf dem höchsten Punkt ihrer Saison-Leistung diagnostizierte man um dem Knie herum mehrere Knochenfissuren und einen verletzten Meniskus.

Sie buchte einen Notfall-Termin bei mir. Ich weiss, das Ergebnis der Sitzung klingt wohl eher wie eine Wunder-Geschichte aus der Bibel, aber meine Klientin warf buchstäblich ihre Krücken am Ende der ersten Sitzung in die Ecke. Das war vor einigen Wochen. Für den Rest der Saison fährt sie zwar vorsichtig, aber ihre Leistungs-Statistik (Geschwindigkeit und Power) sind völlig normal.

Meine Arbeit basiert weder auf Mentaltraining noch einer anderen Art von Sport-Coaching, sondern sie ist eine nachhaltige tiefenwirksame Energiearbeit, Im Sport benützt man heutzutage häufig den Begriff „game changer“ für einen Ausrüstungsgegenstand oder eine neuartige Technologie, die das Potenzial hat, den Anwender zu einem Gewinner zu machen. Tiefe Energiearbeit ist deutlich ein „game changer“.

Andrew Terker

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